Wichtiges Wissen fuer Ihre Entscheidung: Von der Modulwahl bis zur Foerderung in der Schweiz.
Ueber 95% aller in der Schweiz installierten Solarmodule sind monokristallin. Sie bieten den hoechsten Wirkungsgrad von 20-23% und sind ideal fuer begrenzte Dachflaechen.
Mit 1'000 bis 1'600 Sonnenstunden pro Jahr und hoher Einstrahlung in den Bergen bietet die Schweiz hervorragende Voraussetzungen fuer Solarenergie.
Ost-West-Ausrichtungen erzeugen zwar weniger Spitzenleistung, aber eine gleichmaessigere Stromproduktion ueber den Tag - ideal fuer hohen Eigenverbrauch.
Der Wechselrichter wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um. Ein unterdimensionierter Wechselrichter begrenzt die Leistung, ein ueberdimensionierter verschwendet Geld.
Ohne Speicher nutzen Sie ca. 30% Ihres Solarstroms selbst. Mit einem passend dimensionierten Speicher steigt der Eigenverbrauch auf 60-80%.
Die Schweiz foerdert Solaranlagen mit einer Einmalverguetung (EIV). Fuer eine 10-kWp-Anlage erhalten Sie aktuell rund CHF 2'500 bis 3'500 Foerderung.
Moderne Solarmodule haben eine Leistungsgarantie von 25-30 Jahren. Nach 25 Jahren liefern sie noch mindestens 80% ihrer Nennleistung.
Bei einem Neubau oder einer Dachsanierung kann die Indach-Montage die Dachziegel ersetzen. Das spart Material und sieht aesthetisch ansprechend aus.
Bifaziale Module erzeugen Strom auf beiden Seiten. Besonders bei Schnee oder hellen Unterdaechern bringt das 5-15% Mehrertrag.
Jedes Modul hat seinen eigenen Wechselrichter. Wenn ein Modul verschattet ist, beeinflusst das nicht die Leistung der anderen Module.
Im Schweizer Mittelland erzeugt eine optimal ausgerichtete Solaranlage pro installiertem kWp etwa 950 bis 1'100 Kilowattstunden Strom pro Jahr.
Mehrere Kantone fuehren eine Solarpflicht fuer Neubauten ein. Darunter sind Zuerich, Basel-Stadt, Bern und weitere Kantone mit entsprechenden Vorschriften.
Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) sind thermisch stabiler und haben eine laengere Lebensdauer als NMC-Batterien. Sie sind heute Standard im Heimspeicherbereich.
Seit 2014 sind Solaranlagen in der Schweiz in den meisten Faellen nur meldepflichtig, sofern sie genuegend angepasst sind. Eine volle Baubewilligung ist selten noetig.
Ein Hybrid-Wechselrichter kann gleichzeitig die Solarmodule und den Batteriespeicher steuern. Das spart einen separaten Batterie-Wechselrichter und reduziert Kosten.
Mit dem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) koennen Mehrfamilienhaeuser oder Nachbarn den Solarstrom gemeinsam nutzen und verrechnen.
Die Gestehungskosten von Solarstrom liegen in der Schweiz bei 5-10 Rappen pro Kilowattstunde. Das ist deutlich guenstiger als Netzstrom mit 20-35 Rp./kWh.
Moderne Monitoring-Systeme ueberwachen jedes einzelne Modul. Leistungseinbussen durch Defekte oder Verschmutzung werden sofort erkannt.
Investitionen in Solaranlagen koennen in der Schweiz vollstaendig von den Einkommenssteuern abgezogen werden. Das reduziert die Nettokosten erheblich.
Mit einem Batteriespeicher und einem kompatiblen Wechselrichter koennen Sie bei einem Stromausfall Ihr Haus weiter mit Solarstrom versorgen.
Setzen Sie Ihr Wissen in die Tat um und konfigurieren Sie Ihre ideale Solaranlage.
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